Und es geht weiter

Weiter geht es mit den Neuverpflichtungen beim TSV 1880 Wasserburg. Neuverpflichtung Nummer vier in den Reihen der Innstädterinnen ist Emma Karamovic und sie wird das Team auf den Positionen drei und vier unterstützen.

Die 25-Jährige Schwedin kommt von Ausarta Barakaldo aus der zweiten spanischen Liga wo sie in der vergangenen Spielzeit in 24 Spielen durchschnittlich 13,3 Zähler auflegte und sich im Schnitt 4,5 Rebounds pro Spiel ergriff. Zuvor spielte Emma bereits auch schon für Teams wie Lulea Basket in Schweden, für die Southeastern University in der NAIA oder der Tampa University in der NCAA2.

2014 war Emma Teil der schwedischen U18 Nationalmannschaft mit welcher sie in Tallinn (Estland) den dritten Platz beim Baltic Sea Cup erreichen konnte. 2018 erreichte sie mit der Southeastern University das NAIA D2 Elite Eight, das Jahr darauf kamen sie und ihr Team sogar bis ins Finale bei selbigem Turnier. Ebenfalls 2019 wurde dieses Team “Sun Conference Regular Season Champion” und gewann das “Sun Conference Tournament”.

“Emma zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie weiß, ihren Körper sowohl in der Offense als auch in der Defense zu nutzen”, so Wichote über Karamovic. “Sie kann sowohl aus dem Dribbling am Korb, als auch aus der Mitteldistanz abschließen und sie hat zudem einen sehr guten Catch and Shoot Wurf aus der Mitteldistanz.”

Ähnlich wie Sarah kann auch Emma variabel auf den Positionen drei und vier eingesetzt werden, was beide Spielerinnen wertvoll für das Wasserburger Team macht. Allgemein können bisher alle verpflichteten Spielerinnen im Kader der Damen vom Inn variabel auf mehreren Positionen eingesetzt werden, was dem neuen Head-Coach Rüdiger Wichote einige Vorteile bietet.

Sechs Spielerinnen stehen nun schon fest und so langsam aber sicher wird es bei den Wasserburger Basketball Damen. Und auch der Beginn der Saisonvorbereitung und damit auch der Beginn der Saison rückt immer näher, was sowohl Spielerinnen als auch Fans sehr freut. Wie es allerdings mit Zuschauern bei den Spielen in der BADRIA aussieht, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu sagen. Die Hoffnung, dass zumindest ein paar Fans in die Halle dürfen ist allerdings noch nicht ganz verschwunden.

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